Dachträger Toyota Auris für Typ E15, E18, E21

Sie möchten sich einen Dachträger Toyota Auris zulegen? Am besten samt einer Dachbox? Kein Problem, bei uns finden Sie passende Sets aus Träger und Box für den kompakten Japaner. Sowie Infos zur Dachlast…

Mit dem Auris stellte Toyota in den 2000ern und 2010ern seinen Kompakten auf die Räder. Kurios: Das Fahrzeug beerbte – zumindest in Europa – den Corolla. Und gab an diesen auch wieder die Nachfolge ab. Der Modellname stammte übrigens vom lateinischen „aurum“, was „Gold“ heißt.

Erbe des Corolla: Der E15 (2006 – 2012)

Der erste Auris, intern E15 (auch E150), rollte jedenfalls ab 2006 vom Band. Marktstart in Deutschland war im März 2007. Dem Fünftürer folgte schon im Juli 2007 ein Dreitürer. Ansonsten war der Kompakte als typische Kombilimousine gehalten. Die Produktion erfolgte in Großbritannien sowie in der Türkei. Damit in den Werken, in denen schon der Vorgänger Corolla gebaut wurde. Das Design war ebenfalls „europäisch“ und entstand in den Toyota-Designstudios in Frankreich.

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Typisch Toyota war vor allem die Sicherheit top. Serie waren zum Beispiel ABS samt elektronischer Bremskraftverteilung, Antriebsschlupfregelung, Bremsassistent, Gurtstraffer, Schleudertraumaschutz oder Isofix-Kindersitzbefestigungen im Fond. Das kam auch beim Euro NCAP an. Im Crashtest erzielte der Auris I fünf von fünf Sterne und damit Bestwertung. Unter der Haube arbeiteten je nach Wunsch diverse Benziner und Diesel mit 90 bis 177 PS. Mit der Modellpflege 2010 war der Kompakte zudem als Vollhybrid mit 99 + 82 PS erhältlich.

Dachträger Toyota Auris E18 (2012 – 2019)

Mit dem Modell E18 (auch E180) folgte 2012 der Auris II. Die Produktion erfolgte wie zuvor im englischen Burnaston. Den Dreitürer warf Toyota aus dem Programm. Dafür folgte der fünftürigen Schräghecklimousine im Sommer 2013 der Kombi Auris Touring Sports. Dieser war 28,5 cm länger und obendrein der einzige Kompaktkombi mit Vollhybrid auf dem Markt. Der Radstand von 2,60 m war der gleiche wie im Fünftürer, dafür war das Ladevolumen wenig überraschend höher.

Davon ab senkte Toyota beim Kombi die Ladekante um 8 cm. Der Kombi kam jedenfalls auf ein Kofferraumvolumen von 530 bis 1.658 l. Der Auris Fünftürer dagegen nur auf 360 bis 1.200 l. Die Motoren waren wiederum dieselben. Erhältlich war der Auris II je nach Baujahr mit drei Benzinern (99 bis 132 PS) sowie drei Dieseln (90 bis 124 PS). Außerdem als Benziner-Hybrid mit 136 System-PS.

Dritter und Letzter: E210 (2018)

Mit dem E210 stellte Toyota die dritte Generation des Auris vor. Allerdings kam diese nie als Auris auf den Markt – sondern als Corolla. Noch vor dem Start der Produktion dachte Toyota um und belebte den alten Modellnamen neu. So oder so war der Auris III bzw. Corolla E210 in und für Europa entwickelt. Dennoch kam der Kompakte erst 2019 in den hiesigen Handel – nach Japan, Nordamerika und Australien.

Als Plattform dient die Toyota New Global Architecture (TNGA), auf welcher ebenfalls RAV4 V, C-HR oder Prius stehen. Erhältlich ist das Fahrzeug als Fünftürer mit Steilheck sowie Kombi (Touring Sports). Auf manchen Märkten zudem als klassische Limousine. Den Kombi gibt es seit 2020 auch als Swace unter Suzuki-Branding. Als Antrieb standen dem Kompakten zum Marktstart ein Benziner und zwei Hybride parat. Stand 2022 bietet Toyota in Deutschland nur noch die zwei Hybridmodelle 1.8 Hybrid (122 PS) sowie 2.0 Hybrid (184 PS) an. Einen Diesel gab es für den E210 nie.

Tipps Dachträger Toyota Auris kaufen

Beim Ladevolumen liegt natürlich erneut der Kombi vorn. Dieser verstaut je nach Antrieb 518 (2.0 Hybrid) bzw. 596 l (1.8 Hybrid). Der Fünftürer kommt dagegen auf 361 (1.8) respektive nur 313 l (2.0). Mit umgelegten Rücksitzen sind bis zu 1.052 (Fünfsitzer) bzw. 1.606 l (Kombi) drin. Mitunter ist eine Dachbox Toyota Auris für mehr Stauraum also nicht verkehrt. Für diese ist wieder die Toyota Auris Dachlast interessant, die Toyota mit 75 kg verrät – für alle Generationen.

Den Kauf von Träger und Box sollten Sie schließlich nicht allein vom Preis abhängig machen. Markenboxen von Hapro, Thule, Kamei und Co. kosten zwar mehr. Dafür bieten diese mit einer beidseitigen Öffnung, einem Schnellmontagesystem oder zusätzlichen Zurrgurten mehr Komfort und Sicherheit. Sparen ist also nicht die beste Idee.

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