Nissan Dachbox für Qashqai, X-Trail, Juke, Pulsar

Die Marke Nissan hat wohl keine Erklärung nötig. Modelle wie Juke und Qashqai sind in Deutschland extrem beliebt. Auf großer Tour kann aber selbst ein Crossover zu beengt sein. Eine Lösung in diesem Fall ist eine Nissan Dachbox. Was Sie beim Kauf beachten sollten…

Nissan ist ein weltweit bekannter Autohersteller. Freilich kein Wunder, gilt die Marke gemessen an ihrem Börsenwert nach Toyota und Honda doch als drittgrößter Autoproduzent Japans. Nissans Geschichte beginnt jedenfalls 1911 mit der Gründung der Kaishinsha Motorcar Works. 1914 entstand mit dem DAT – für die Investoren (Kenjiro) Den, (Rokuro) Aoyama sowie (Aketaro) Takeuchi – der erste Pkw. Leider galten Pkws damals als Luxus und verkauften sich entsprechend schlecht. Das Unternehmen schwenkte daher auf Lkws um.

Mitte der 1920er fusionierte man schließlich mit einem Lkw-Hersteller, woraus die DAT Automobile Manufacturing Co., Ltd hervorging. Seine Pkws nannte man nun außerdem Datsun (Sohn von DAT). Anfang der 1930er übernahm Zulieferer Tobata Casting die noch junge Automarke. Jener Zulieferer gehörte wieder einem gewissen Yoshisuke Aikawa. Dieser hatte bereits 1928 die Holding Nihon Sangyō aufgelegt, deren Papiere die Börse als „Nissan“ handelte. Aikawa legte später beide Firmen zusammen, woraus der heutige Autohersteller Nissan entstand.

Box-Auswahl nach Nissan-Baureihe…

Was Nissan noch fehlte, was Know-how. Dieses besorgten sich die Japaner mit ausländischen Partnern. Ab den 1980ern erlebten die japanischen Autobauer schließlich einen Boom, Nissan stieg zum Global Player auf. Neue Werke in den USA und Europa entstanden. Außerdem legte Nissan – wie Toyota (Lexus) und Honda (Acura) – mit Infiniti eine Premiummarke auf. In den 90ern geriet der Autobauer dann wegen eigener Fehler und der japanischen Finanzkrise in Schieflage. Ein Partner musste her. Mercedes bzw. Daimler und Ford sagten ab, Renault hingegen war interessiert. So kam die Renault-Nissan-Allianz zustande, zu welcher sich 2016 noch Mitsubishi gesellte.

Nissan schaffte jedenfalls die Wende und gilt heute wie Renault als Vorreiter in der E-Mobilität. Mit dem Leaf stellen die Japaner einen Stromer der ersten Stunde, der mittlerweile sogar in zweiter Generation vom Band läuft. Mit dem Ariya folgte 2021 zudem ein Elektro-Crossover. Apropos: Irgendwann stößt jedes Fahrzeug an seine physischen Grenzen, Stauraum ist dennoch nötig. Eine Option ist dann eine Dachbox für Nissan. Möchten Sie eine Nissan Dachbox kaufen, wählen Sie einfach Ihr Modell. Mit nur einem Klick erhalten Sie anschließend passende Dachkoffer.

Ariya
Juke
Leaf

Micra
NV200
NV300

Nissan Dachbox kaufen: Auf was achten?

Einiges sollten Sie beim Kauf einer Nissan Dachbox übrigens beachten. Zum Beispiel typische GS- Und TÜV-Siegel, welche der Box eine gewisse Sicherheit bescheinigen. Größe und Preisklasse sollten Sie wieder nach Ihrem Bedarf entscheiden. Als Wenignutzer reicht eine günstige Box ohne große Extras von Marken wie G3, Menabo oder Junior. Nutzen Sie den Dachkoffer dagegen öfter, lohnt ein hochwertiges Markenprodukt von Hapro, Kamei oder Thule.

Hier zahlen Sie zwar deutlich mehr Geld, erhalten aber beste Qualität. Außerdem diverse Extra-Features wie Außengriffe, Schnellmontagesysteme, Antirutschmatten oder Spanngurte. Frönen Sie gern dem Wintersport lohnt zudem eine Skibox, die das Verstauen von Ski und Snowboards erlaubt.