Skoda Yeti Dachbox & Dachträger Bj. 2009 – 2017

Sie möchten eine Skoda Yeti Dachbox kaufen? Am besten gleich mit dem passenden Dachträger? Eine gute Idee, schließlich pimpen Sie Ihr Fahrzeug so fix auf mehr Stauraum. Was Sie beim Kauf unbedingt beachten müssen…

Mit dem Yeti rollte Skoda 2009 sein erstes SUV in den Handel. Der Kompakte wurde an gleich vier Standorten gebaut. Im Skoda-Werk Kvasiny (Tschechei) sowie in Aurangabad (Indien). Ab 2012 außerdem in Nischni Nowgorod (Russland) und ab 2013 bei Shanghai Volkswagen in Anting (China). In China dann sogar mit verlängerten Radstand.

Skoda-SUV mit Front- & Allradantrieb

Erhältlich war das kompakte SUV jedenfalls mit Frontantrieb oder Allrad. Letzterer war eine Skoda-Eigenentwicklung und stammte aus dem Octavia 4×4 zweiter Generation. Beim Interieur zeigte das Sport Utility Vehicle wiederum Anleihen vom Superb. Das Konzept der Rücksitze übernahm Skoda vom Roomster. Als Antrieb standen über die Jahre diverse Benziner sowie Diesel parat. Diese mobilisierten 105 bis 170 PS. Standard war eine manuelle Schaltung, DSG gab es gegen Aufpreis.

2013 spendierte Skoda dem Yeti eine Modellpflege, das vor allem optische Retuschen enthielt. Neu waren zum Beispiel Grill, Nebel- und Scheinwerfer. Letztere gab es nun – wenn auch gegen Aufpreis – mit Bi-Xenon-Licht. Auch im Heck gab es ein paar Auffrischungen. Etwa an der Heckklappe und an den Rücklichtern. 2015 passte Skoda zudem die Motoren an die Norm Euro 6 an.

Tipps Skoda Yeti Dachbox kaufen

Im Fazit erwies sich der Yeti für Skoda jedenfalls als großer Wurf. Schon im ersten vollen Produktionsjahr 2020 bauten die Tschechen 52.600 Einheiten. Im besten Jahr 2014 rollten sogar über 107.000 Fahrzeuge vom Band. Auch in Deutschland fand das SUV Anklang. Insgesamt 162.427 Neuzulassungen gab es zwischen 2009 und 2018. Dennoch stellte die VW-Tochter das Modell 2017 ein. Als offizieller Erbe gilt der brandneue Skoda Karoq, der sich mit Seat Ateca und VW T-Roc die Basis (MQB A1) teilt. Von der Größe wäre allerdings eher der kleinere Skoda Kamiq der Nachfolger. Zum Vergleich: Der Yeti kam auf 4,22 bis 4,27 m Länge, Karoq und Kamiq auf 4,38 bzw. 4,24 m.

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Sei es drum. Das Ladevolumen betrug laut Skoda 405 bis 1.760 l. Die Dachlast des Yeti gab der Hersteller mit 100 kg an. Für die Montage einer Dachbox ist der Wert übrigens mehr als top. Apropos: Beim Kauf einer Dachbox Skoda Yeti sollten Sie – zumindest als Vielnutzer – weniger auf das Geld schauen. Sondern vielmehr auf gewisse Extras. Markenprodukte von Thule, Hapro oder Kamei sind zum Beispiel mit einem Schnellmontagesystem oder einer beidseitigen Öffnung aufgewertet. Sowie mit Antirutschmatten und zusätzlichen Zurrgurten. Die Features versprechen mehr Komfort ebenso wie mehr Sicherheit.

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