Dachbox Mercedes GLE für Typen W166 und V167

Sie suchen nach einer Dachbox Mercedes GLE? Sie könnten keine bessere Idee haben. Denn so pimpen Sie Ihr SUV quasi auf die Schnelle auf mehr Laderaum. Welche Boxen passen und was Sie beim Kauf beachten sollten…

Seit der Nomenklatur 2014 steht GL bei Mercedes für Geländewagen bzw. SUVs, der dritte Buchstabe für das Segment. Entsprechend stellt der GLE den Geländewagen auf Basis der E-Klasse. Zuvor hieß das Modell M-Klasse bzw. ML.

Nur ein Facelift: GLE W166 ab 2015

Der erste GLE war jedenfalls nicht mehr als ein umbenannter ML. Daher blieb auch das interne Kürzel W166 gleich. Dieses führte somit die letzte M-Klasse von 2011 bis 2015 ebenso wie der erste GLE von 2015 bis 2018. Auch typische Designmerkmale wie die spezielle C-Säule und natürlich die Grundform der Baureihe behielt Mercedes bei. Optisch zeigte das Facelift überhaupt nur minimale Retuschen. Stattdessen setzte der Hersteller auf Technik. Erstmals stand zum Beispiel Hinterradantrieb zur Option.

Ansonsten blieb alles beim alten. Etwa das Ladevolumen. Wie der ML W166 schluckte der GLE W166 690 bis 2.010 l. Wobei: Eine Neuheit rollte mit der Facelift doch auf den Markt. Und zwar das GLE Coupé (C292). Im Fazit war der Mercedes W166 jedenfalls ein voller Erfolg. Schon im ersten vollen Verkaufsjahr 20212 – somit noch unter dem Namen M-Klasse – verkaufte Mercedes weltweit 115.600 Modelle. 2018 ließ die Marke mit dem Stern den W166 dennoch auslaufen.

Dachbox für Mercedes GLE V167

Freilich nicht ohne Ersatz. 2019 rollte mit dem V167 die zweite GLE-Generation – samt dem Coupé-Ableger C167 – in den Handel. Die zeigte einen frischen Look sowie etliche aerodynamische Verbesserungen. So sank der cW-Wert von 0,33 auf 0,29. Ebenfalls neu war ein Bordnetz mit 48 Volt. Dieses machte wieder das E-Active Body Control Fahrwerk möglich. Denn die elektrohydraulischen Dämpfer machten E-Motoren mit bis zu 3 kW nötig. Das mit den Instrumenten verbundene Multimedia MBUX bildete nun eine Einheit aus zwei Screens á 12,3 Zoll. Der rechte (zentrale) ist dabei als Touchscreen ausgeführt.

Außerdem rüstete Mercedes – neben den typischen Benzinern und Dieseln – den GLE V167 mit Plug-in-Hybriden aus. Ende 2019 kam der GLE 350 de 4Matic mit Diesel-PHEV auf den Markt. Mitte 2020 folgte der GLE 350 e 4Matic mit Otto- und E-Motor. Die Dieselversion brachte es anfangs auf 306 System-PS, seit 2020 sogar auf 320 PS. Der Otto-PHEV liefert dagegen 333 PS. Bei vollen Akku begnügen sich die Antriebe mit 1,1 bis 1,3 l Diesel bzw. 1,5 l Super auf 100 km.

Mercedes GLE Dachbox kaufen

Apropos: Das Ladevolumen des GLE V167 beträgt 630 bis 2.055 l. Die PHEVs kommen wegen dem Akku auf 490 bis maximal 1.915 l. Ist das SUV der Oberen Mittelklasse doch mal zu eng, ist eine Mercedes GLE Dachbox die Lösung. Als Vielnutzer sollten Sie auf ein Markenprodukt von Hapro, Thule, Kamei oder Menabo setzen. Diese bieten in der Regel mehr Sicherheit sowie Komfort. Zum Beispiel mit einer Schnellmontage, Zurrgurten und -ösen oder einer Öffnung nach beiden Seiten.

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