Ford Ranger Dachträger + Dachbox im Kombi-Set

Sie suchen nach einem Ford Ranger Dachträger? Am besten gleich mit Dachbox? Kein Problem: Hier finden Sie Kombi-Sets aus Träger und Box, die garantiert auf Ihren Pick-Up-Truck passen. Sowie Infos zur Dachlast…

Mit dem Ranger stellt Ford seit Anfang der 1980er einen Pick-up auf die Räder. Anfangs gab es diesen nur in Nordamerika, wo das Fahrzeug als Einstiegsmodell in das Segment galt. Mittlerweile vertreibt Ford den Truck quasi weltweit. Allerdings sind die Modelle je nach Markt nicht baugleich. Entsprechend hat der hiesige Ranger nicht viel mit dem US-Modell gemein.

Die Geschichte begann in Amerika…

Der Name Ranger reicht jedenfalls bis in 1960er zurück. Damals kennzeichnete „Ranger“ allerdings nur die besseren Ausstattungen der F-Serie. Erst ab den 1980ern nutzte Ford den Namen für eine eigenständige Baureihe. Diese lief von 1982 bis 2011 vom Band, also fast drei Jahrzehnte. Danach stellte Ford den Verkauf zumindest in den Staaten ein. International vertrieb der Hersteller dagegen sehr wohl einen Ranger. Und zwar auf Basis der B-Serie von Mazda. Am japanischen Konkurrenten hielt Ford zeitweise bis zu ein Drittel der Anteile.

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2006 kam der Rang dann nach Deutschland. Erhältlich war das Modell in drei Versionen: mit Einzel-, verlängerter Einzel- sowie Doppelkabine. So kam der Pick-up auf 2,28 m, 1,75 m bzw. nur 1,53 Ladefläche. Den Antrieb übernahmen zwei Diesel mit 2,5 Litern und 143 PS oder mit 3,0 Litern Hub sowie 156 PS. Ende 2009 spendierte Ford seinem „kleinen“ Pick-up dann ein Facelift.

Ford Ranger Dachträger für Modell 2012 – 2016

2012 rollte Ford eine neue Generation in den Handel. Optisch folgte diese ihrem Vorgänger, grenzte sich nun aber mehr vom Schwesternmodell Mazda BT-50 ab. Erhältlich war der nun 5,27 m lange Ranger wieder in drei Versionen: Einzel-, Extra- sowie Doppelkabine. Diese ergaben wieder eine Ladefläche von 2,32 m, 1,85 m oder 1,56 m. Unter der Haube grummelten ausschließlich Diesel. Entweder ein Vierzylinder mit 2,2 Litern sowie 125 oder 150 PS. Oder ein Fünfzylinder mit 3,2 Litern Hub und 200 PS bei 470 Nm.

Serie war eine manuelle 6-Gang-Schaltung, für die beiden stärkeren Motoren war Automatik zu haben. Standard war zudem ein zuschaltbarer Allrad, während sonst die Kraftübertragung über die Hinterräder erfolgte. Ebenfalls Serie waren ABS, ESP, Bergabfahrhilfe und -Berganfahrassistent, Anhängerstabilisierung, Traktionskontrolle, Überschlagschutz und sieben Airbags. Als erster Pick-up überhaupt erreichte der Ford Ranger II so fünf von fünf Sterne im Euro NCAP Crashtest.

Dritte Pick-up-Generation ab 2015

Anfang 2015 feierte der Ranger III Premiere. Wobei dieser eher ein (umfangreiches Facelift des 2012er Modells war. Dennoch gab es neben einer aufgefrischten Optik etliche technische Neuerungen. Zum Beispiel einen TDCI mit 2,2 Litern Hub und 130 oder 160 PS. Dazu spendierte Ford etliche moderne Helfer wie Sprachassistent, Fahrspurassistent oder Rückfahrkamera. Im Ford Sync2 Infotainment war zudem ein Notruf-Assistent inklusive.

Davon ab gab es etliche Extras. Etwa das Offroad-Paket samt Sperrdifferential und Unterfahrschutz. Oder diverse Abdeckungen für den Laderaum sowie Hardtops. Ansonsten standen vier Linien zur Option: XL, XLT, Limited sowie Wildtrak. Dazu kamen diverse Sondermodelle wie Black Edition, Wildtrak X oder Raptor.

Vierte Generation kommt wohl 2023

2022 feierte schließlich die vierte Generation Premiere. Marktstart in Deutschland ist wohl 2023. Optisch wird das neue Modelle jedenfalls noch kantiger. Sowie laut Ford praktischer. Zum Beispiel dank der Easy-Lift-Heckklappe als mobile Werkbank, Trittstufen hinter den Hinterrädern oder einer Beleuchtung für die Ladefläche. Apropos Ladefläche: Diese kann nun eine ganze Europalette aufnehmen.

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Die Länge der Ladefläche nennt der Hersteller übrigens je nach Kabine (Einzel, Extra, Doppel) mit 1,63 bis 2,30 m. Als Motor ist ein V6-Diesel mit drei Litern fix. Außerdem ein kleinerer Selbstzünder mit vier Zylindern. Dieser bekommt eine 6-Gang-Schaltung oder Automatik. Der große Diesel ist generell mit einer 10-Gang-Automatik gepaart. Offiziell sind zudem zwei Allradantriebe. Einer mit Heckantrieb und zuschaltbaren Allrad, der andere mit permanenten Allrad.

Tipps Ford Ranger Dachbox kaufen

Die Ford Ranger Dachlast der neuen Generation (ab 2022/23) verrät Ford übrigens mit 85 kg. Statisch (also im Stand) sogar mit 350 kg. Im Vergleich zur Konkurrenz unterliegt der Ranger damit zwar VW Amarok, Nissan Navara und Mercedes X-Klasse (je 100 kg). Gegenüber dem Toyota Hilux (50 kg) liegt der Ranger aber vorn.

Wichtig ist der Wert jedenfalls bei der Montage eines Dachträgers und einer Dachbox. Das Gewicht von Ford Ranger Dachträger und Ford Ranger Dachbox müssen Sie übrigens schon von der Dachlast abziehen. Auch beim Kauf von Träger und Box sollten Sie nicht nur auf das liebe Geld schauen. Markenboxen von Hapro, Thule, Kamei und Co. kosten zwar ein paar Euro mehr. Dafür bringen diese Extras wie eine beidseitige Öffnung oder ein Schnellmontagesystem mit. So bieten diese Boxen mehr Komfort ebenso wie Sicherheit.

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